News 2020

von Dominik Biesenecker (Kommentare: 0)

Laut der Wetterprognose für das Bundesliga Wochenende sollte sich die Runde 6 bereits am Samstag entscheiden. Aus diesem Grund war das kleine Lichtenfelser Team auch frühzeitig am Start. Ausgerechnet zur geplanten Startzeit kurz vor Mittag zog ein massives abschirmendes Wolkenfeld über das Maintal, so dass die Thermikentwicklung rund um den Flugplatz für längere Zeit erheblich gestört war.

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Bereits vor dem Start zur Runde 5 der Segelflug Bundesliga war im Satellitenbild die heftige Gewittertätigkeit im Westen zu erkennen. Es war nur die Frage, wie schnell die Gewitterfront in das Fluggebiet der Lichtenfelser Piloten ziehen wird und ob die Zeit ausreicht, um zumindest die Mindestwertungszeit von zweieinhalb Stunden ausnutzen zu können. Die Antwort gab es für die zuerst gestarteten Piloten bereits kurz nach dem Start, da man im Flug bereits mit bloßem Auge die Regenfront und erste Blitze Richtung Unterfranken erkennen konnte.

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In Runde 4 haben die Ligapiloten des Aero Club Lichtenfels nicht die optimalen und schnellen Aufwindlinien gefunden. Immer wieder entwickelten sich im gewählten Fluggebiet zwischen der Rhön und der Fränkischen Alb größere abschirmende Wolkenfelder, die die Thermikentwicklung beeinträchtigten. Die kurze Sonnenlücke für schnelle Flüge am Rand des Thüringer Walds am Sonntagnachmittag hat man leider zu spät erkannt.

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Nach einer Nullrunde wegen Regen und nicht fliegbaren Bedingungen in der zweiten Runde schlug das Wetterpendel in der dritten Runde der Segelflug Bundesliga zugunsten der Liga-Vereine im nordbayerischen Raum um. Die Wetterprognosen waren jedoch auch für den oberfränkischen Raum nur schwierig vorhersehbar. Es sollte früh am Tag in den Mittelgebirgen bereits Gewitter geben, und so war das nutzbare Wetterfenster am Samstag auch sehr begrenzt.

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Von den Einschränkungen wegen der Corona Pandemie war in ganz Deutschland auch der Flugsport und die Segelflug Bundesliga betroffen. Die ersten sechs Ligarunden mussten deshalb ausgesetzt werden. Erst ab dem 11. Mai wurde Segelfliegen unter strengen Auflagen und Hygienevorschriften wieder erlaubt. Mit sechswöchiger Verspätung startete nun am vergangenen Wochenende für die Ligapiloten des Aero Club Lichtenfels die verkürzte Bundesligasaison. Bei nur noch 13 verbleibenden Runden ist jetzt schon klar, dass sich Ausrutscher in der Wertung stärker bemerkbar machen werden. Ziel ist deshalb auch in dieser Saison der Klassenerhalt.

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Seit knapp zwei Wochen ist der Luftsport in Bayern unter Auflagen wieder erlaubt. Auch wir sind wieder in der Luft unterwegs und konnten in der vergangenen Woche bereits größere Strecken fliegen und waren sowohl im Thüringer Wald, dem Fichtelgebirge, dem Oberpfälzer Wald bis hin zur Fränkischen Alb südlich von Nürnberg unterwegs. Nächstes Wochenende beginnt dann auch mit etwas Verspätung die Bundesliga-Saison.

von Dominik Biesenecker (Kommentare: 0)

Auch uns betrifft das Coronavirus. Wir bleiben zuhause und können noch nicht fliegen. Um nicht komplett auf's Segelfliegen zu verzichten gehen wir neue Wege und starteten am Freitag Abend mit unserem ersten "Webinar". In knapp anderthalb Stunden unterhielten wir uns über den Steckenflug und die Einstiegsmöglichkeiten in die thermischen Rennstrecken um Lichtenfels, wie zum Beispiel den Thüringer Wald oder das Fichtelgebirge. Natürlich war hierbei jeder zuhause an seinem Schreibtisch. Sobald fliegen wieder möglich ist gibt's dann auch wieder Bilder aus der Luft.

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