News 2026

von Gerd Peter Lauer (Kommentare: 0)

Hitze bringt Thermikbedingungen wie in Namibia und Südafrika

Die Runde 9 entschädigte die Piloten des Aero Club Lichtenfels für die schwachen Wetterbedingungen und nur mittelmäßigen Ergebnisse in Runde 7 und 8. Bei der großen Hitze am Wochenende stellten sich über den Kämmen der Mittelgebirge herausragende Thermikbedingungen ein, wie man sie sonst nur aus Namibia oder Südafrika kennt. Das Lichtenfelser Team entschied sich für das Fluggebiet zwischen dem Fichtelgebirge und weiter nach Osten bis ins Erzgebirge, wo sich am Samstagnachmittag eine durchgehende Wolkenbank in mehr als 3000 m über NN ausgebildet hatte.

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von Gerd Peter Lauer (Kommentare: 0)

Nachruf auf Hermann Heinrich „Charly“ Schorr

Wir nehmen Abschied von Hermann Heinrich „Charly“ Schorr, der den Aero Club Lichtenfels und den Luftsport in der Region seit 1961 über viele Jahre mitgeprägt und begleitet hat.

1969 begann unter seiner Leitung als Fluglehrer die Ausbildung von Motorfliegern in der vereinseigenen Flugschule. Mit der Gründung der Interessengemeinschaft Luftfahrerschule Coburg-Kronach-Lichtenfels legte er gemeinsam mit anderen Wegbegleitern aus den Nachbarvereinen den Grundstein für eine nachhaltige und erfolgreiche Nachwuchsarbeit.

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von Gerd Peter Lauer (Kommentare: 0)

Kleine Gäste beim Aero Club Lichtenfels

Dieser Tage hatte der Lichtenfelser Flugplatz ganz besonders interessierte Besucher. 20 Kinder der Kindertagesstätte „Jura Paradies“ aus Stadelhofen waren mit ihren Erzieherinnen Annalena und Sabine sowie einigen Eltern beim Aero Club zu Besuch.

 

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von Gerd Peter Lauer (Kommentare: 0)

Spitzenpilot Jan Kretzschmar löst WM-Ticket

Der Lichtenfelser Spitzenpilot Jan Kretzschmar hat sich bei der gerade zu Ende gegangenen Deutschen Segelflugmeisterschaft in Zwickau als Vizemeister für die im kommenden Jahr im süditalienischen Rieti stattfindende Weltmeisterschaft qualifiziert. Nach sehr anspruchsvollen 5 Wertungsflügen wurde er mit seiner LS 8neo nur mit 24 Punkten Vorsprung von Claus Triebel aus Selb geschlagen. Dritter auf dem von bayerischen Piloten dominierten Podest wurde Juniorpilot Benedikt Wägele aus Königsdorf.

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von Dominik Biesenecker (Kommentare: 0)

"Rundflug" nach Speyer

Normalerweise dauern unsere Rundflüge 15 oder 30 Minuten und zeigen die Sehenswürdigkeiten unseres schönen Maintals wie das Kloster Banz, die Basilika Vierzehnheiligen oder den Staffelberg. Am vergangenen Wochenende aber hatten wir einen besonderen Gastflug, den wir nicht allzu oft haben. Zwei Brüder wurden von ihren Familien zum Geburtstag überrascht und haben einen Ausflug ins Technikmuseum nach Speyer geschenkt bekommen. Aber anstelle einer drei bis vierstündigen Autofahrt, ging es mit unserer Cessna in etwas mehr als einer Stunde von Lichtenfels an den Flugplatz von Speyer, der direkt neben dem Museum liegt.

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von Gerd Peter Lauer (Kommentare: 0)

Aero Club Piloten verbessern sich auf Rang 5

Die Runde 4 in der Segelflug Bundesliga nahm für das Team des Aero Club Lichtenfels bei den hitzigen Wetterverhältnissen über Pfingsten einen eher nicht erwarteten Verlauf und endete am Pfingstsonntag mit einem Rundensieg. Bei den Flügen am Samstag erreichten die Piloten bei Streckenführungen zwischen Schmalkalden im Thüringer Wald und Waidhaus an der Grenze zu Tschechien in der Tageswertung gerade einmal einen Platz im hinteren Mittelfeld.

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von Gerd Peter Lauer (Kommentare: 0)

Lichtenfelser Piloten trotzen schwierigem Wetter

Schwierige Wetterverhältnisse in Runde 3 der Segelflug Bundesliga. Am Samstag waren in unserer Region wegen der bereits um die Mittagszeit einsetzenden Schauertätigkeit Ligaflüge überhaupt nicht möglich. Deshalb musste von den Lichtenfelser Piloten die kleine Chance und das Wetterfenster am Sonntag genutzt werden.

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von Gerd Peter Lauer (Kommentare: 0)

Erfolgreicher Start in die Segelflug-Wettbewerbssaison

Der Start in die Segelflug-Wettbewerbssaison verläuft für die Lichtenfelser Segelflieger bisher sehr zufriedenstellend. Bei dem mit 30 Teilnehmern gut besetzten Internationalen Gliding Cup in Klix in der Lausitz flogen Petra Zimmermann-Lauer und Gerd Peter Lauer in der Doppelsitzer Klasse mit dem ARCUS M nach 7 Wertungstagen und einem Tagessieg in der Gesamtwertung auf Platz 10. Die ambitioniert ausgeschriebenen Streckenführungen bis über 500 km führten dabei bis weit nach Polen, Tschechien und ins Erzgebirge.

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